Der Investmentprozess selbst muss sich aus einer Investmentphilosophie ergeben und damit auch einem spezifischen Investmentstil folgen. Der konkrete Prozessablauf sowie die jeweiligen Inhalte haben sich bei uns einerseits aus der langjährigen praktischen Erfahrung im täglichen Umgang mit dem Märkten entwickelt, sind andererseits aber auch Ergebnis der akademischen Tätigkeit und somit der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der handelnden Personen.

Wir haben für jeden der Prozessschritte eigene Ansätze entwickelt, die überwiegend in Form von Softwareanwendungen zum Einsatz kommen. So nutzen wir beispielsweise eine selbst entwickelte Optimierungssoftware (GPIM Optimizer), um unsere Marktprognosen in eine konsistente Asset Allocation für den jeweiligen Kunden umzusetzen, die mit seinem individuellen Risikoprofil kompatibel ist.

Ein solcher strukturierter Investmentprozess ist entscheidend für den langfristigen Erfolg in der Vermögensverwaltung:

  • Er zwingt alle Beteiligten Annahmen und Hypothesen über zukünftige Entwicklungen an den Finanzmärkten offen zu legen und ständig auf den Prüfstand zu stellen.

  • Er garantiert eine gewisse Konstanz und Transparenz im Vorgehen des Vermögensverwalters.

  • Er macht das Vorgehen des Vermögensverwalters für den Kunden berechenbar (Vermeidung von so genannten Style Drifts).

1. Schritt: Festlegung des Investmentziels

  • Risikoprofil
  • Anlagegrenzen
  • Zeithorizont


2. Schritt: Aktive Asset Allocation

  • Research und Prognose
  • Optimierung/taktische Allokation
  • Umsetzung und Titelauswahl


3. Schritt: Reporting und Controlling

  • Performanceanalyse
  • Reporting
  • Prozessanpassung